Gerade eben bin ich auf einen sehr interessantes Experiment gestoßen. Luke Geissgühler hat mit seinen Freunden und Kindern eine Kamera ins Weltall geschickt. Das Ziel war eine HD-Videokamera an einem Wetterballon zu befestigen um die Dunkelheit jenseits der Erde zu filmen. Irgendwann sollte der Ballon schließlich wegen mangelndem Luftdruck wachsen, explodieren und anfangen zu fallen.
Während der Flugzeit hatte der Ballon einiges an Strapazen zu überleben. Darunter gehören Windstärken von 100 Meilen pro Stunde, Temperaturen von 60 Grad Fahrenheit unter Null, eine Reise-Geschwindigkeit von 150 Meilen pro Stunde und die Gefahr einer Wasserlandung. (weiterlesen…)
