Und wieder ein Artikel über einen Quadrocopter. Während über PicooZ oder neue Modelle von E-flite eher selten in den Zeitungen berichtet wird, haben Quadrocopter grade Hochkonjunktur
Wissenschaftler der Technischen Universität Ilmenau entwickeln derzeit eine Technologie, mit der im Fall einer Naturkatastrophe die Mobilfunkkommunikation wiederhergestellt werden kann. Die deutsche Forschungsgesellschaft fördert das Projekt mit 6,5 Millionen Euro. Mit einer Luftbrücke aus fliegenden Quadrocoptern wird im Katastrophenfall eine Kommunikationskette aufgebaut und so der unterbrochene Empfang wiederhergestellt.
“Das Besondere an unserer Entwicklung ist, dass sich die neue Technologie selbst organisiert”, erklärt einer der Projektmitarbeiter. Die Mini Hubschrauber können bis zu einer Windstärke 7 für einen rund 20-minütigen Flug starten. Dabei sind die Quadrocopter gerade einmal 80 Zentimer groß und vollgepackt mit Technik.
Quellen: Thüringer Allgemeine, Welt Online
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